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Julia Culen: "Holacracy - not safe enough to try"

29. Januar 2017 - 8:55

Über etliche Jahre war Zappos DAS Vorzeigeunternehmen für die Umsetzug von Holacracy und befand sich mehrere Jahre auf der Liste der "Best companies to work for"-Liste. Das ist seit 2015 Geschichte.

Wir haben dazu in bereits einen Beitrag in unserem Blog veröffentlicht.

Stoßen auch andere Unternehmen bei der Umsetzung von Holacracy auf Probleme? Offensichtlich ja.

In dem unserem Beitrag zugrundeliegenden Artikel des Magazins "Quartz" zitiert die Autorin Aimee Groth aus einem Post von Julia Culen. Da es im gesamten Artikel um Zappos ging, unterlagen wir dem Irrtum, der zitierte Post von Julia Culen, bezöge sich auf eben dieses Unternehmen.

WIR HABEN UNS GEIRRT!

Julia Colen bat uns um eine Richtigstellung, dieser Bitte folgen wir gerne. Sie betont, sie habe NIE BEI ZAPPOS gearbeitet. 

Der im Quartz-Artikel zitierte Post...

Statt mich ganz, selbst-organisiert und kraftvoll zu fühlen, fühlte ich mich gefangen. Die Kreise, zu denen ich gehörte, fühlten sich nicht an, als würden sie mich mehr befähigen, aber so, als würden sie mir meine natürliche Authentizität wegnehmen und meine Lebendigkeit. Es war absolut unnatürlich und wir wurden diszipliniert durch rigorose Protokolle und Prozesse.

...bezieht sich auf Julia Culens Erfahrung in einem östereichischen Beratungsunternehmen, für das sie gearbeitet hat.

SORRY, Frau Culen!

Und welche Erfahrungen hat Frau Culen gemacht? Lesen Sie selbst ihren Artikel "Holacracy not safe enough to try" vom 3.April 2016.

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