Wer "Führung" sagt –
spricht von "Veränderung"

Zukunft braucht Führung

Nennen Sie sich, wie Sie wollen.

Chef, Führungskraft, Vorgesetzter,..... der Phantasie sind bei diesen Titeln und Funktionsbeschreibungen keine Grenzen gesetzt. 

Und es gibt viele Stimmen, die meinen "Chefs werden nicht mehr gebraucht".

Wenn es um die zukünftige Gestaltung von Organisationen und deren Strukturen und Ablaufe geht, ist die Kern-Frage eine ganz andere:

Führen Sie? 

Wirklich?

Egal, welche Veränderungen Sie prognostizieren, egal ob Sie eine traditionell-hierarchische Struktur beibehalten oder eher mit neueren Konzepte wie Holocracy, Soziokratie oder Varianten davon experimentieren:

In jeder Veränderung steckt der Bedarf nach Führung.

"Führen" als Tätigkeit ist überflüssig, wenn sich NICHTS ändert.

Führen bedeutet nicht, Strukturen zu definieren, Prozesse zu beschreiben und Methoden festzulegen - das alles nennt man managen.

Führen hat etwas zu tun mit Menschen, die sich sich verändern, die sich neuen Gegebenheiten anpassen müssen, Veränderungen selbst initiieren wollen. 

Bitte, zählen Sie gerne alle modernen Führungskonzepte auf - die meisten von ihnen haben ihre Berechtigung. Verzichten Sie diesbezüglich auf Glaubenskriege.

Aber bitte FÜHREN Sie!

Und lassen Sie sich nicht von Schlagworten irritieren.

Agile Führung ist nichts Neues. Agile Führung nannte sich im Führungskonzept von Kurt Lewin (gest. 1947) "Laissez-Faire". Nur, der Begriff hat sich in den darauffolgenden Jahren zu einer eher negativen Bedeutung gewandelt. Das hatte Kurt Lewin so nicht gemeint.

Das haben wir in unserem Blogbeitrag vom 3.5.2017 aufgezeigt.

Veränderungen sind unbequem, also muss auch gute Führung unbequem sein!

Und dabei helfen wir Ihnen gerne. Damit Ihnen Führung wieder Freude macht und Ihre Führungsleistung effektiver wird.